Islamismus: "Das Kopftuch ist das Signal" - Die Politologin Nina Scholz und der Historiker Heiko Heinisch warnen in ihrem neuen Buch vor der Ausbreitung des Islamismus. Ein Gespräch über Strategien abseits des Terrors, über die Blindheit der Politik und über das Feindbild Muslime by tansim in deutsch

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ZEIT: Es müsste doch auffallen, wenn sich Islamisten in Österreich außerhalb der religiösen Sphäre irgendwo einschleusen?

Heinisch: Sie sagen ja nicht offen: Ich verfolge eine islamistische Agenda. Sie engagieren sich auf lokaler oder nationaler Ebene und verfolgen parallel dazu ihre religiös-politischen Ziele. Politische Parteien wiederum wollen mit Migranten gesellschaftliche Diversität abbilden und neue Wählerschichten erschließen. Nehmen Sie zum Beispiel die Brüder Arikan in Oberösterreich, die beide in der islamistischen Saadet Partisi der Millî-Görüş-Bewegung aktiv sind. Einer hat sich über Jahre in der SPÖ engagiert, der andere in der ÖVP, bis sie nach Zeitungsberichten beide ausgeschlossen wurden. Zugleich setzen Organisationen des politischen Islams auf Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen.

ZEIT: Mit wem?

Scholz: Mit renommierten NGOs. Wer mit Amnesty International oder der Caritas zusammenarbeitet, wertet sein Ansehen auf.

ZEIT: Sie kritisieren Blindheit gerade auch von linker und liberaler Seite. Können Sie dennoch verstehen, dass manche Angst haben, mit Kritik Zündstoff für rechte Agitatoren zu liefern, gar für rechtsextreme Terroristen wie jenen in Christchurch?

Heinisch: Verstehen kann ich das, aber ich halte es für falsch. Von einer Tabuisierung von Problemen profitiert am Ende stets nur der Tabubrecher. Im Bereich Migration und Islam agieren seit Jahren die Parteien der Rechten als Tabubrecher. Gerade dadurch konnten sie pauschalisieren und teilweise auch Hass schüren.

ZEIT: Keine andere Einwanderungsgruppe wird so sehr über Religion definiert wie Muslime. Woher kommt das?

Heinisch: Erst seit 9/11 wird die Debatte von den Begriffen Islam und Muslime dominiert. Islamisten setzten aber schon immer auf eine identitäre Politik, auf das Muslim-Sein als primäre Identität in Abgrenzung zu allen anderen. Das wurde leider zur allgemeinen Sicht auf Einwanderer aus islamischen Ländern und deren Nachkommen. Für die Rechte entstand ein einfach benennbares Feindbild.

ZEIT: Trotz dieses Feindbildes sagen Sie: Es sei wissenschaftlicher Unfug, von Islamophobie zu sprechen. Wieso? Wir reden ja auch von Homophobie oder von Xenophobie.

Heinisch: Der Knackpunkt ist weniger der Begriff, obwohl ich die Kombination mit einem Krankheitsbild für nicht geeignet halte, um soziale Mechanismen zu benennen. Das Problem an diesem Begriff ist, dass mit ihm zwei unterschiedliche Phänomene erfasst werden sollen: die Diskriminierung und Feindschaft gegenüber Muslimen und die Kritik an der Religion.

Scholz: Religionskritik, die wir seit der Aufklärung kennen, wird plötzlich im Zusammenhang mit dem Islam als islamophob verurteilt. Islamistische Organisationen verwenden den Begriff, um Kritik zu verhindern und die Religion an sich unter Schutz zu stellen. Die internationale Organisation für Islamische Zusammenarbeit fordert den Westen auf, Islamophobie – gemeint sind damit abwertende Aussagen gegenüber den Islam – unter Strafe zu stellen.

ZEIT: Wie lässt sich eine Ausbreitung des politischen Islams verhindern? Braucht es eine Art von Wertekursen, wie das die österreichische Regierung bei Flüchtlingen versucht hat?

Scholz: Eine schwierige Frage. Die Demokratie ist keine Umerziehungsanstalt. Man kann Menschen etwas anbieten, aber es wäre eine Illusion zu glauben, alle würden der Strahlkraft von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten erliegen. Manche haben eine andere Vorstellung vom guten und richtigen Leben. Es ist anmaßend, andere Ansichten für bloß vorübergehende Erscheinungen zu halten. Wir müssen Menschen mit ihren Vorstellungen ernst nehmen. Deshalb braucht es auch eine offene Debatte. Und klare politische Ansagen.

ZEIT: Im Sinne von Verboten?

Scholz: Auch das. Es gibt beispielsweise seit 2011 in Deutschland und seit 2016 in Österreich ein Gesetz gegen Zwangsverheiratung. Es beinhaltet auch ein Rückkehrrecht für ins Ausland verheiratete Mädchen und Frauen, das schon vielen geholfen hat. Aber es geht auch darum, Bedingungen klar zu vermitteln: Wir werden nicht Dinge neu verhandeln, die längst ausverhandelt sind, und wir werden Menschenrechte und Gleichberechtigung durchsetzen.

Nina Scholz, Heiko Heinisch: Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert. Molden Verlag 2019, 160 S., 20 Euro

Islamismus: "Das Kopftuch ist das Signal" - Die Politologin Nina Scholz und der Historiker Heiko Heinisch warnen in ihrem neuen Buch vor der Ausbreitung des Islamismus. Ein Gespräch über Strategien abseits des Terrors, über die Blindheit der Politik und über das Feindbild Muslime by tansim in deutsch

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Islamismus: "Das Kopftuch ist das Signal" Die Politologin Nina Scholz und der Historiker Heiko Heinisch warnen in ihrem neuen Buch vor der Ausbreitung des Islamismus. Ein Gespräch über Strategien abseits des Terrors, über die Blindheit der Politik und über das Feindbild Muslime. Interview: Judith E. Innerhofer 20. März 2019, 16:44 Uhr Editiert am 27. März 2019, 10:03 Uhr ZEIT Österreich Nr. 13/2019, 21. März 2019 16 Kommentare Aus der ZEIT Nr. 13/2019 DIE ZEIT 13/2019 Islamismus: Der Bau des Islamischen Zentrums Wien wurde in den Siebzigerjahren vor allem von Saudi-Arabien finanziert. Heute engagiere sich gerade die Türkei in Österreich, sagt Heiko Heinisch, um "Einfluss auf hier lebende muslimische Communitys" zu nehmen. Der Bau des Islamischen Zentrums Wien wurde in den Siebzigerjahren vor allem von Saudi-Arabien finanziert. Heute engagiere sich gerade die Türkei in Österreich, sagt Heiko Heinisch, um "Einfluss auf hier lebende muslimische Communitys" zu nehmen. © Volker Preußer/imago

DIE ZEIT: Das Bild von Islamisten ist oft verbunden mit Terrorattentätern, Dschihadisten, IS-Kämpfern. Aus Ihrer Sicht verkennen wir aber die Bedrohung, die von legalistisch agierenden Islamisten ausgeht. Wenn es nicht die Bereitschaft zur Gewalt ist, was macht diese so gefährlich?

Heiko Heinisch: Sie verfolgen langfristig das gleiche Ziel. Es besteht in der Zerstörung der demokratischen und pluralistischen Gesellschaft. Der gewalttätige Islamismus ist nur die Spitze des Eisbergs einer Ideologie, die Staat und Gesellschaft nach islamischen Regeln transformieren will.

Nina Scholz: Islamisten träumen von einer unter einem Kalifat geeinten idealen islamischen Weltgemeinschaft. Der Islam wird nicht nur als spiritueller Rahmen betrachtet, sondern als politisch-religiöses Konzept, das alles und alle von Grund auf bestimmen soll.

ZEIT: Schon Ihr erster Satz im Buch lautet: "Wir haben ein Problem mit dem islamischen Mainstream." Sie meinen also, die große Mehrheit der Muslime ist heute islamistisch und radikalisiert?

Heinisch: Nicht die Mehrheit der Muslime, aber jene Organisationen, die vorgeben, sie zu vertreten, gehören durchwegs politisch-islamischen Strömungen an.

ZEIT: Ist das eine neuere Entwicklung?

Heinisch: Seit den Siebzigerjahren hat sich zunehmend eine islamistisch-puritanische Richtung durchgesetzt. Der Startschuss war die Revolution im schiitischen Iran. Von dort bezog auch der sunnitisch-islamistische Diskurs die Erfahrung, dass die Islamisierung von Staat und Gesellschaft gelingen kann.

Scholz: Gleichzeitig gerieten die säkularen Diktaturen in der arabischen Welt in die Kritik, weil sie keine Lösungen für die sozialen Probleme der Menschen anbieten konnten. Diese Lücke füllte die Muslimbruderschaft mit Wohltätigkeitsprogrammen, gleichzeitig propagierte sie die Parole: Der Islam ist die Lösung.

ZEIT: Sie warnen aber, dass islamistische Organisationen längst dabei seien, auch Europa zu unterwandern. Wie konnte es dazu kommen? DIE ZEIT 13/2019 Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 13/2019. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen.

Scholz: Erste Proponenten des politischen Islams erhielten im Zuge der Verfolgung der Muslimbruderschaft in Ägypten Mitte der Fünfzigerjahre Asyl in Europa. Im Exil begannen sie mit dem Aufbau von Strukturen, die zunächst die Bewegung im Heimatland unterstützen sollten. Als größere muslimische Communitys entstanden, dehnten sie ihre Ambitionen auf Europa aus. Dabei wurden sie von Staaten wie Katar oder Saudi-Arabien mit viel Geld unterstützt.

ZEIT: Für seine Investitionen und dadurch Einflussnahme wird heute auch der türkische Präsident Erdoğan kritisiert.

Heinisch: Erdoğan betrachtet die türkische Community in Europa als seine fünfte Kolonne. Seit gut zehn Jahren investiert er massiv in den Bau von Schulen, Moscheen und nimmt über ihm ergebene Vereine Einfluss auf hier lebende muslimische Communitys.

Scholz: Zudem sind Politik und Medien in Westeuropa gewohnt, mit organisierten Strukturen zu kommunizieren, was den aus dem Ausland gesteuerten Islamverbänden in die Hände spielt. Sie konnten sich als Vertreter aller Muslime etablieren und den Diskurs dominieren.

ZEIT: Wer steuert da wen?

Scholz: Im Grunde werden alle großen Verbände in Deutschland wie in Österreich entweder von der türkischen, neo-osmanischen und islamistischen Millî-Görüş-Bewegung dominiert, von der Muslimbruderschaft, oder von dem staatlich türkischen Moscheeverband – in Österreich ATIB, in Deutschland DITIB –, der unter Erdoğan islamistisch ideologisiert wurde.

ZEIT: Diese verurteilen doch regelmäßig den IS und Terrorangriffe?

Scholz: Ja, aber sie haben sich nie vom politisch-theologischen Konzept des Dschihad distanziert. Gruppen wie der Liberal-Islamische Bund oder die Initiative Säkularer Muslime, die die theologischen Prämissen der Verbindung von Religion, Politik und Staat tatsächlich zurückweisen, sind bisher randständig.

ZEIT: Lässt sich abschätzen, wie viele Menschen hierzulande islamistisch gesinnt sind?

Scholz: Schwer. Wir können nur jene Organisationen identifizieren, die einen politischen Islam vertreten, und müssen feststellen, dass sie über den Großteil der Moscheen, über Kindergärten und Schulen verfügen.

ZEIT: Daraus lässt sich noch nicht auf die Gesinnung aller ihrer Mitglieder schließen.

Heinisch: Nein, aber wer diese Vereine frequentiert, in ihre Moscheen geht oder seine Kinder in den Koranunterricht schickt, läuft Gefahr, islamistischem Gedankengut ausgesetzt zu werden. "Wir werden Menschenrechte und Gleichberechtigung durchsetzen"

ZEIT: Nur ein Drittel der sich als gläubig bezeichnenden Musliminnen trägt in Österreich Kopftuch. Führen wir zuweilen nicht überzogene Debatten rund um den Islam?

Heinisch: Ich sehe es andersrum, gerade bei der Kopftuchdebatte. Diese wird der Gesellschaft von politisch-islamischen Organisationen aufgezwungen ...

Scholz: ... gerade von jenen, die sagen, den einen Islam gebe es nicht, er sei vielfältig. Wenn es ums Kopftuch geht, ist von dieser Vielfalt nichts mehr zu sehen. Durch das Lehrbuch für den islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, das die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) herausgibt, zieht sich etwa das gezeichnete Bild einer jungen Frau, die Tipps gibt. Sie trägt eine strenge, zweiteilige Kopfbedeckung. Ein anderes Vorbild wird nicht vermittelt.

ZEIT: Viele Musliminnen betonen dennoch, dass es sich um ihre freie Entscheidung handelt.

Heinisch: Selbstverständlich ist nicht jede Frau mit Kopftuch unterdrückt oder betreibt islamistische Propaganda. Aber das Kopftuch ist das Symbol, mit dem Islamisten von jeher Räume markieren. Wenn man sich die weltweite Entwicklung der letzten 40 Jahre ansieht, zeigt sich die Islamisierungsbewegung an nichts besser als an der Zunahme des Kopftuches im öffentlichen Raum. Das ist Teil der Strategie.

ZEIT: Wie läuft das ab?

Scholz: In Österreich hat die IGGÖ im Jahr 2017 die sogenannte Kopftuchfatwa erlassen. Die Verhüllung von Kopf, Nacken und Hals wird darin zur islamischen Pflicht erklärt. Und die IGGÖ ist in Österreich immerhin die gesetzlich anerkannte Vertretung der Muslime und als solche Ansprechpartner der Politik.

ZEIT: Ist die Politik blind?

Scholz: Sie hat oft keine hinreichende Vorstellung vom Phänomen politischer Islam. Analyse und Faktenwissen hinken den Ereignissen und der öffentlichen Debatte hinterher. Die Gefahr der islamistischen Infiltrierung von staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen wird unterschätzt, obwohl das Vorgehen der Islamisten, im Marsch durch die Institutionen Einfluss zu generieren, ein altbekanntes ist, das allen ideologischen Bewegungen eigen ist.

Undemokratische Altparteien: Streit um Bundestagsvizepräsidenten-Posten: Schäuble will sich Drohung der AfD nicht beugen by tansim in deutsch

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Die "Drohung" ist übrigens dass sie weiterhin Kandidaten für den Posten vorschlagen wollen, den ihnen scheinbare Undemokraten wie Schäuble vorenthalten wollen.

Konjunkturschwäche: Steuerausfälle zwingen Scholz zu Buchungstrick - Scholz will sich nach SPIEGEL-Informationen bei der Flüchtlingsrücklage bedienen. by tansim in deutsch

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Weil die Mittel der Flüchtlingsrücklage schon für die nächsten Jahre verplant sind, verschiebt Scholz die Finanzierungsnöte mit seinem Vorgriff in die Zukunft.

Nice.

Reparationen: Entschädigungsforderungen auch aus Polen by tansim in deutsch

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Auf gehts. Im Gegenzug bekommen wir natürlich Schlesien und Ostpreußen zurück.

Europa-Lizenz: VG Media schickt Google eine Rechnung by tansim in deutsch

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Ich bin jetzt auch kein Fan von der intenet-domination von US-Medien, aber da kommt bei mir doch ein bisschen schadenfreude auf wenn arrogante Medienvertreter mal an jemanden mit größerem Knüppel geraten.

Gelbwesten in Toulouse: Polizei setzt Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein - by tansim in deutsch

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Die Proteste neigen sich nach Unten, an den eigentlichen Problemen wurde aber praktisch nichts verändert.

Salafisten und Muslimbrüder nähern sich gefährlich an by tansim in deutsch

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bürgerliche Fundamentalisten.

Ach ja, die islamistischen aber "bürgerlichen" Fundamentalisten, total harmlos. ;)

Wichtig: Muslimbrüder sind eine der sehr, sehr wenigen Islamisten die eine Partei gründen und an sekulären Wahlen beteiligen, wenn sie glauben es ist zu ihrem Vorteil.

Mecklenburg-Vorpommern: Geistig Behinderte erhalten Wahlrecht by tansim in deutsch

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Toll. Noch mehr Wähler für die Grünen.

BKA-Lagebild: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu by Lipool91 in deutsch

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Wartet nur bis es mal wirtschaftlicher nicht so rund läuft (oder wir gar - Allah bewahre - Migranten die Sozialhilfe kürzen müssen).

Bad Kissingen: 16-Jähriger vor Club niedergestochen by papiersackratte in deutsch

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Sogar die nicht-Unterschichtler stechen Kinder nieder. Toll.

Ist übrigens wieder so ein Fall wo man nicht mit "lagerkoller" und anderen Ausreden davonkommt. Dem Typen gings besser als vielen deutschen Schülern.

"Ich dachte, wenn ich das nächste Mal in einer solchen Situation bin, dann zeige ich das Messer und dann verprügelt mich keiner."

Klar doch.

AfD und Lega wollen neue Fraktion gründen by egal in deutsch

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Gut so.

Erdogans Abwehreinheit gegen liberale Muslime in Berlin by tansim in deutsch

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Muslime in Berlin sind aber auch einfach viel zu liberal und verwestlicht!

Das Lügenmärchen vom Fachkräftemangel by digitalfrost in deutsch

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Wenns aktuell noch nicht so ist, dann kommt das irgendwann. Alternativlos wenn man sein Land mit 3. Welt Migranten flutet.

FreeTell by WPLibrar2 in deutsch

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Auf jeden Fall großes Danke dass du das so schnell aus dem Boden gestampft hast! Ich würde auf jeden Fall ein Backup in mein Archiv schmeissen, wie kommt ich am besten da ran?

Zwischenfall in Afghanistan: Mob in Kabul greift Bundeswehrsoldaten an by tansim in deutsch

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Scheinbar hat sich auch nach bald 20 Jahren noch nicht zum Straßenmob durchgesprochen dass wir die coolen Befreier sind und da ein bisschen Dankbarkeit angemessen ist.

Ich versteh die sogar ein bisschen. Wer will schon Jahrzehntelang unter militärischer Besatzung leben?

Vier Prozent weniger Aufträge: Die deutsche Industrie „ist fast schon im freien Fall“ by tansim in deutsch

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Mich interessiert mehr was kommt nachdem das letzte Hemd weg ist.

BKA: PKS 2018 (Polizeistatistik 2018 veröffentlicht) by tansim in deutsch

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Info zu ausländischen Tätern: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/Standardtabellen/standardtabellenTatverdaechtige.html?nn=108686

ganz unten

 Tatverdächtige insgesamt  Deutschland Nichtdeutsche insgesamt
 2,051,266                   1,342,886               708,380

Auch China entsendet Militär nach Venezuela. by muellermeierschulz in deutsch

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Zimlich krass. Ich weiß noch als Jisr SHughour an chinesische Jihadisten gefallen ist habe ich fast mit einer chinesischen Intervention dort gerechnet. Es gab sogar mal ein Bild von einem einzelnen chinesischen Militärfahrzeug an der Front.

Das sie es jetzt sofort machen zeigt deutlich dass sie an Maduro glauben. Zimlicher schlag für den anderen Typen.

Amnesty empört über hohe Anzahl von Vergewaltigungen in Skandinavien und Finnland by tansim in deutsch

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Liegt bestimmt an den Vikinger-Genen die da mal wieder durchdrücken... ;)

Wenn die Mutter die Braut wählt by tansim in deutsch

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Allerdings haben voreheliche Beziehungen bei uns selten Bestand. Sobald es um die Eheschließung geht - natürlich auch auf Wunsch oder unter Druck der Familie -, bekommt das Wort der Mutter des Mannes mehr Gewicht als die Wünsche und Gefühle des Heiratswilligen. Denn die Mutter ist es immer noch, die dem Sohn die Braut auswählt.

Erst ficki ficki mit der deutschen Hure für Spaß dann die Heirat mit der muslimischen Jungfrau. Klassiker.

Ich vermute, dass sich diese Einstellung junger männlicher Geflüchteter gegenüber Frauen und der Ehe in den kommenden Jahren nicht verändern wird. Studien belegen, dass türkische, in Deutschland lebende und türkischstämmige deutsche Männer nach Jahrzehnten des Lebens in Deutschland immer noch so denken und empfinden wie die erst seit Kurzem hier lebenden Araber. Deshalb ist die Rekonstruktion des Hymens vor der Hochzeit wie in vielen arabischen Ländern mittlerweile auch in Deutschland fast zur Standardleistung der Frauenärzte und -ärztinnen geworden

Hmm, schön.

Kriminalität 2018: Weniger Straftaten - in der Statistik by tansim in deutsch

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sogar die Tagesschau kommt sich verarscht vor ;)